golfplätze welt – amgolfers BLOGzine http://www.amateurgolfer.info Blog und Magazin über ... Golf und Reisen Fri, 20 Jan 2017 09:04:28 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 Heritage Golf Club: Ein Golfplatz auf Topniveau http://www.amateurgolfer.info/2015/02/08/heritage-golf-club-ein-golfplatz-auf-topniveau/ Sun, 08 Feb 2015 19:30:09 +0000 http://www.amateurgolfer.info/?p=2136
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Im eher ruhigen Südwesten des Inselstaates Mauritius, eingebettet in die und verwaltet von den Heritage Resorts, ist der Heritage Golf Club auf dem Territorium einer ehemaligen Zuckerrohrplantage zu finden. Ausgehend vom modern gestalteten Clubhaus, das ein Stückchen mauritische Lebensart verkörpert, warten ein 18-Loch Championship Course sowie ein 9-Loch Kurzplatz auf Golfer mit hoher Erwartungshaltung – die sehr wahrscheinlich erfüllt werden wird.

Der Gast ist König

Die 18. Bahn, ein Par 5, ist nicht nur schön gestaltet, sondern ein adäquat herausforderndes Schlussloch.

Die 18. Bahn, ein Par 5, ist nicht nur schön gestaltet, sondern ein adäquat herausforderndes Schlussloch.

Der Heritage GC als einer der insgesamt momentan noch acht 18-Loch Golfplätze auf der Insel im Indischen Ozean leidet ein wenig an seiner Unbekanntheit – geschuldet den über die Jahre stärker promoteten und durch die häufiger in den Medien erwähnten Golfplätze an der Ostküste. Völlig zu Unrecht. Wer einen Platz mit hohem Servicepotential der Mitarbeiter, einem sehr interessanten Platzlayout vereint mit hoher Pflegegüte sucht, sollte unbedingt den Heritage GC als Ziel ins Auge fassen. Gäste der Heritage Resorts in der Domaine de Bel Ombre spielen hier zwar täglich kostenfrei, doch auch externen Golfern sei ein Besuch angeraten. Denn zurückzulegende Fahrtstrecken auf Mauritius sind stets recht überschau- und machbar.

Der Valetservice von Caddymaster und seinen Mitarbeitern nimmt hohen Stellenwert ein. Bei Ankunft am Clubhaus verschwindet das eigene Golfbag sofort in das Areal der Carts und Trolleys. Für eine volle 18-Loch Runde möchte ich die Nutzung eines Carts empfehlen, obwohl der Obolus dafür nicht ganz niedrig ist, da das doch hügeligere Layout des Kurses zu viel des eigenen Konditionspotentiales verbraucht. Bei gebuchten Startzeiten, was ebenso empfohlen ist, werden die Bags am mit Namen beschrifteten E-Cart befestigt und gekühlte Wasserflaschen beigelegt. Ein montiertes, intelligentes GPS-System im Cart erleichtert das Spiel, nervt aber gelegentlich mit Werbeeinblendungen. Nach der Runde werden den Rückkehrern umgehend feuchte Tücher zur Erfrischung gereicht – angenehm.

Platzlayout: Harmonisch trotz Abwechslung

Optisch eines meiner Lieblingslöcher: Die Bahn 5 ist recht kurz, wartet aber mit tiefem Hang an der linken Seite und einem Dogleg am Ende - Ausblick inklusive.

Optisch eines meiner Lieblingslöcher: Die Bahn 5 ist recht kurz, wartet aber mit tiefem Hang an der linken Seite und einem Dogleg am Ende – Ausblick inklusive.

Der vom Südafrikaner Peter Matkovitch gestaltete Platz mit den Hügeln des Frédérica Nature Reserve im Rücken und einem weitreichenden Blick nach Süden auf den sattblauen Indischen Ozean versprüht viel Flair und lässt die Runde zum Genuss werden. Die Breiten der Spielbahnen sind überwiegend großzügig bemessen – aber nicht durchgehend. Genauigkeit beim Spiel ist auf dem Platz schon gefragt, denn die dichten Gräser neben den Bahnen verschlucken abgewichene Bälle meist ohne Wiederkehr. Mutige Schläge werden hier belohnt, zu leichtsinnige Aktionen schnell bestraft. Dazu trägt auch der nicht unerhebliche Teil an schön eingebetteten Wasserläufen und Teichen bei. Durch verschiedene Abschlagsmarkierungen, die ruhig ohne Scheu genutzt werden sollten, ist der Platz für viele Handicaps gut spielbar.

Zugegeben: Manch ein erhöhter Abschlag oder ein Grün verzögert das Spiel ein wenig, denn die Ausblicke sind umwerfend. Die Pflegequalität der Grüns und auch der Fairways sind wirklich jeder Kritik gegenüber erhaben. Nicht wenige Clubs würden sich über Grüns freuen, die die Güte der Fairways im Heritage GC hätten. Ein Ausflug zum bekannten Golfplatz Le Paradis at Le Morne etwa bestätigte diese Vermutung, denn die dortigen Fairways boten nur wenige positive Parallelen zum Heritage Golf Club.

Was mir auf dem Platz jedoch beim letzten Besuch im November 2014 nicht sonderlich gefiel, war die Konsistenz des Bunkersandes, denn damit kam ich nicht gut zurecht. Die eingebrachte Art des Sandes schwankte, war also nicht homogen überall gleich. So finden sich Bunker mit feinem Pulversand, aber auch andere mit fast hartem Boden. Der Platz ist sicher schon jetzt exzellent geeignet, Anfang Mai 2015 das neue European Tour-Event AfrAsia Bank Mauritius Open zu hosten. Und nicht von ungefähr erhielt der Heritage Golf Club bei den 2014 neu ins Leben gerufenen World Golf Awards die Auszeichnung als bester Golfplatz im Indischen Ozean .

Bergab auf der komplexen Bahn 6 (Par 4), bei der direkt vor dem Grün noch ein kleiner Bachlauf wartet.

Bergab auf der komplexen Bahn 6 (Par 4), bei der direkt vor dem Grün noch ein kleiner Bachlauf wartet.

Wer einmal keine 18 Löcher spielen möchte oder kann, wird auch auf dem kompakten 9-Loch (PAR 3) Mashie-Kurs seinen Spaß haben. Auf diesem kompakten Platz, der direkt ins Areal des großen Kurses eingebettet ist, reicht natürlich ein Trolley oder Tragebag. Auch hier braucht sich die Pflegequalität nicht zu verstecken – sie ist auf dem gleichen hohen Niveau wie die des großen Championship-Platzes. Hier macht das Spiel ebenso viel Freude, denn Schräglagen und gut platzierte Bunker fordern auch beim relativ kurzen Spiel die Wahl des richtigen Schlages oder Schlägers.

Service: 1 mit Sternchen

Das Clubhaus des Heritage GC, mit Anleihen an den Kolonialstil, ist luftig, schick, modern und einladend. Die Zahl der verfügbaren Sitzplätze begrenzt, da hier nur eine Terrasse zur Verfügung steht – ein echter Sitzbereich ist im Innern des Traktes nicht vorhanden. Auf der Karte mit kleinen Speisen und Getränken wird sicher jeder Gast fündig, die Aussicht über das große Putting Green und das 18. Grün mit den Hügeln als Hintergrund ist wirklich toll und lädt zum Verweilen ein.

Die Runde lässt sich sehr gut auf der Terrasse des netten Clubhauses beenden.

Die Runde lässt sich sehr gut auf der Terrasse des netten Clubhauses beenden.

Die Mitarbeiter der Clubrezeption verrichten ihre Arbeit hier mit unaufgesetzter Freude und sind stets zuvorkommend. Mir wurde von dort aus auch problemlos eine Startzeit für den Paradis GC gebucht. Auch die breitbandige Auswahl des Shops an Bekleidung ist hervorzuheben. Umkleide- und Duschmöglichkeiten der klimatisierten Locker Rooms bieten Qualität und sind einladend wie auch sehr sauber.

Wer sich als Golfer in dieser Region im Süden oder Südwesten befindet, sollte eine Runde auf den 18 Bahnen des Heritage GC nicht versäumen – alles andere wäre wohl schlicht ein Verlust.

Die neu gestaltete Website des Heritage GC bietet viele weitere Informationen samt Spielbahnen- und Platzübersichten unter: www.heritagegolfclub.mu



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Text und Fotos: Thomas Klages

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Abu Dhabi Golf Club: The National Course http://www.amateurgolfer.info/2014/01/13/abu-dhabi-golf-club-the-national-course/ Mon, 13 Jan 2014 17:29:52 +0000 http://www.amateurgolfer.info/?p=1950
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Schon seit 2006 trägt die European PGA Tour das Eröffnungsturnier des sogenannten Desert Swing am Persischen Golf zum Jahresbeginn im Abu Dhabi Golf Club aus. Der deutsche Golfprofi Martin Kaymer konnte hier schon drei Mal die Siegestrophäe, genannt Falcon Trophy, in Empfang nehmen. Seit Jahren treffen sich zunehmend die Hochkaräter des Golfsports in Abu Dhabi, die gleichzeitig Hauptstadt des gleichnamigen Emirates sowie der Vereinigten Arabischen Emirate ist. Die Spieler erfreuen sich an sehr milden klimatischen Bedingungen, der perfekten Rundumbetreuung und sind stets voll des Lobes über den herausfordernden und abwechslungsreichen Platz, der sich immer im Bestzustand präsentiert.

Schlichte Clubhäuser gibt es anderswo, aber nicht im Abu Dhabi GC. Wer das erste Mal über die Auffahrt am Eingang des verglasten Monumentes angelangt ist, mag überrascht sein über die mächtigen Ausmaße und mehr als großzügigen Glasflächen, die das Gebäude doch weniger erschlagend erscheinen lassen. Spieler, die ihr Equipment mitgebracht haben, genießen gleich am Eingang einen Valetservice, der Gästen die Bags abnimmt – später, vor der Runde, tauchen sie wohlbehalten wieder im E-Cart beim Caddymaster auf.

Einstieg in die Welt des Falken

Beeindruckende Erscheinung: Das Clubhaus des Abu Dhabi GC vom Platz her gesehen

Beeindruckende Erscheinung: Das Clubhaus des Abu Dhabi GC vom Platz her gesehen

Um Fragen gleich nach dem Betreten des Clubhauses klären zu können, steht eine Rezeption wie in einem Hotel zur Verfügung. Von dort wird der Weg zu den Locker Rooms, dem Proshop mit reichlicher Auswahl an Kleidung und Equipment oder zum Restaurant gewiesen. Nach Anmeldung im Proshop und vielleicht noch ausstehender Zahlung des Greenfees führt der Gang zum Caddymaster, wo auch eventuell gebuchte Leihschläger in Empfang genommen werden. Beim Besuch gab es Leihbags mit fast neuen Taylor Made RBZ Stage 2-Sätzen, wobei die Eisen mit Stahlschäften versehen waren. Zur Erleicherung des Spiels auf der Runde haben die Carts einen großflächigen TFT-Monitor eingebaut, der als Platzführer mit GPS alle Spielbahnen und Wege bildhaft darstellt – und löblicherweise auch das eigene Spieltempo anzeigt.

Der großzügige Übungsbereich erstreckt sich hinter dem vor einiger Zeit eröffneten Westin Hotel und liegt unweit des ersten Abschlages. Eine kompakte Alternative zum National Course ist der 9-Loch (Par 36) Garden Course, dessen Pflegequalität mit der des 18-Loch Platzes vergleichbar ist. Wer gern gern einmal den Versuch unternehmen möchte, in der Dunkelheit Golf zu spielen, kann dies auf dem mit Flutlicht ausgestatteten Garden Course ausprobieren.

Willkommen in der grünen Wüste

Für das gesamte Layout des National Course ist der nicht gerade unbekannte Platzarchitekt Peter Harradine federführend gewesen. Gleich am ersten Abschlag fällt ein kleines Detail auf: Die bei uns üblichen gelben Tees für Herren sind hier Grün, die Damen greifen auf die klassischen roten Markierungen zurück. Durch die zuerst üppig erscheinenden Längenangaben in der Scorekarte darf man sich nicht verwirren lassen, denn als Maßeinheit gelten hier – wie auch sonst in den Emiraten – Yards. Gäste, die im November oder Dezember auf dem Platz spielen, müssen sich leider oft gefallen lassen, dass Carts ausschließlich auf den parallelen Wegen zu den Fairways benutzt werden dürfen, was dem Spielfluss natürlich nicht gerade zuträglich ist. Bedingt durch das stets im Januar stattfindende Turnier der European Tour ist dieser Umstand zur Optimierung der Platzgüte aber nachvollziehbar.

Schon nach den ersten Spielbahnen fällt auf, dass dieser Platz sehr wenig mit einem vermutet sandigen Wüstenplatz zu tun hat, sondern durch tiefgrüne Fairways und üppige Vegetation an den Flanken der Fairways mehr den unerwarteten Touch eines Parkland-Kurses vermittelt. Wer sich etwa an der Bahn 5 zwischen den Bäumen links des Fairways tummeln muss, denkt dort wohl eher an Golfplätze im hügeligen Hinterland der Costa del Sol, nicht aber an die staubtrockenen Emirate. Dass ein Ball abseits des geplanten Bahnenverlaufs landet, kann häufiger passieren, denn die Fairways sind nicht sehr großzügig breit geschnitten.

Par 3 mit Challengefaktor: Das Loch 12 wird gern zum Ausspielen des Hole-in-One Preises genutzt

Par 3 mit Challengefaktor: Das Loch 12 wird gern zum Ausspielen des Hole-in-One Preises genutzt

Die zudem rund neunzig Bunker auf dem Platz haben gewisse Anziehungskräfte, da sie immer geschickt platziert in den Spielverlauf eingreifen.

Keines der vier Par 3-Löcher kann als leichter Lieferant niedriger Scores herhalten, den alle Grüns sind mit Bunkern umgeben. Schläge aus dem Sand können hier auch schnell einmal in einem gegenüberliegenden Wasserhindernis verschwinden. Eine kleine Portion Mut auf dem erhöhten Tee der Bahn 12 (Par 3) zu haben schadet durch einen langen Teich vor dem Grün nicht – zu lange Schläge landen im dahinterliegenden Bunker oder der Natursteinwand als ‚Abprallfläche‘.

Viele Faiways der Par 4- und Par 5-Bahnen werden durch teils langgezogene Wasserhindernisse begleitet. Das sieht zwar schön aus, bestraft aber Slicer und Hooker auf dem Fuße. Besonders herausfordernd wirkt die Bahn 17 (Par 4) vom Abschlag aus, denn hier hilft eigentlich nur ein langer Schlag diagonal über einen einschneidenden Teich, das im fast rechten Winkel weiterführende Fairway zu erreichen.

Blick vom 18. Abschlag: Der Weg führt hier links am Wasser entlang zum Grün am Clubhaus

Blick vom 18. Abschlag: Der Weg führt hier links am Wasser entlang zum Grün am Clubhaus

Regelmäßige TV-Zuschauer der Abu Dhabi (HSBC) Golf Championship kennen den Blick auf das finale Grün, denn hinter der 18. Spielbahn baut sich das beeindruckende Clubhaus auf. Um jedoch dort anzukommen, muss erst das 471 Meter lange Par 5 (grüner Abschlag) gemeistert werden. Die Profis verlassen das Grün auch mal mit einem Eagle auf der Scorecard, was dem Amateur wohl eher selten gelingen wird. Das recht schmale Fairway zieht sich in langem Rechtbogen zuerst an einem Teich entlang, um später in den durch Bunker bewehrten Zieleinlauf zu münden. Wie überall auf dem Platz ist das Grün nicht sehr großflächig, aber als Ausgleich nur gelinde onduliert.

Referenzverdächtig: Pflege und Service

Das gesamte Areal punktet mit einer sehr hohen Pflegequalität und auch der Servicegedanke am Gast wird im Abu Dhabi GC hochgehalten. Diese Meinung wird unterstrichen durch zahlreiche Auszeichnungen, die dem Club über die vergangenen Jahre schon weltweit verliehen wurden: Top Ten-Platzierung des Clubhauses im Gebiet Asien/Pazifik, bester Platz im Mittleren Osten, beste Golfakademie, Top 100-Golfplatz bei ‚Golf World’, …

Nicht ganz unschuldig an der guten Reputation ist das Management der Anlage durch die international angesehene Firma Troon Golf mit Hauptsitz in Arizona (USA), die auch mit vielen anderen hochwertigen Plätzen in ihrem Portfolio Erfahrungen sammelte und glänzen kann.

Die Bahn 8 sieht auch in der Realität aus wie ein Kalenderblatt - photo: Troon Golf

Die Bahn 8 sieht auch in der Realität aus wie ein Kalenderblatt – photo: Troon Golf

Das 18-Loch Greenfee auf dem National Course kostet im teureren Herbst und Winter von Sonntag bis Mittwoch aktuell 575 AED (ca. 146 Euro), von Donnerstag bis Samstag 428 oder 945 AED (ca. 109 Euro oder 240 Euro – die Höhe des Greenfees variiert nach gewählter Startzeit!). Eingeschlossen ist die Nutzung eines E-Carts mit GPS-Platzguide, Bälle auf der Driving Range sowie Mineralwasser für unterwegs. Da das Wochenende in den Emiraten von Donnerstag bis Samstag dauert, ist der Preis zu der Zeit höher. In den Sommermonaten sind die Greenfees spürbar niedriger. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass es bei Tageshöchsttemperaturen von zum Teil mehr als 40 Grad nicht immer angenehm ist, zu spielen.

Wer sich nach der Runde in klimatisierter Umgebung erfrischen möchte, sollte die gediegen eingerichteten Umkleideräume im Clubhaus aufsuchen. Dort stehen Duschen samt flauschiger Handtücher, gekühltes Frottee und auch Ledermöbel zum Relaxen bereit.

Die Website des Abu Dhabi Golf Club bietet viele weitere Informationen samt einer Tee Time-Buchungsmaske unter: www.adgolfclub.com

Wer den Gedanken hegt, einen Urlaub samt Golfspiel auf den Plätzen des Emirates verbringen zu wollen, findet vielleicht sogar gleich ein passendes Komplettpaket auf der offiziellen Website von Abu Dhabi zum Thema Golf in Abu Dhabi. Hier werden, neben weiteren Infos, auch Arrangements in unterschiedlichen Komfort- und Preisklassen geboten: www.golfinabudhabi.com

Dank für die Unterstützung bei den Recherchen gelten Troon Golf EMEA sowie ProfSports UK.
Many thanks for the helpful assistance are going to Troon Golf EMEA and ProfSports UK.

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Text: Thomas Klages, Fotos: Troon Golf (1), Th. Klages (3)

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